Jürgen Hartmann zum Ehrenbrandmeister ernannt

 

Eine besondere Ehrung wurde Jürgen Hartmann von der Ortsfeuerwehr Barver zuteil: Nach 50 Jahren aktivem Feuerwehrdienst und seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst Mitte September wurde er zum Ehrenbrandmeister ernannt. Im Beisein seiner Feuerwehrkameradinnen und -kameraden fand die Ernennung in einem würdigen Rahmen im Anschluss an einen Fackelzug statt.

Die Ernennung wurde durch den stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Heino Mackenstedt, Gemeindebrandmeister Michael Mangels sowie dem Ortsbrandmeister Daniel Klapproth vorgenommen. Mit dieser Auszeichnung wird Hartmanns jahrzehntelanges Engagement für die Feuerwehr und seine langjährige Übernahme von Verantwortung gewürdigt.

In seiner aktiven Dienstzeit prägte Jürgen Hartmann die Entwicklung der Ortsfeuerwehr Barver maßgeblich mit. Von 1988 bis 1994 war er als stellvertretender Ortsbrandmeister tätig, ehe er von 1994 bis 2006 das Amt des Ortsbrandmeisters übernahm. In dieser Zeit setzte er sich mit großem Einsatz für die Belange der Feuerwehr und seiner Kameradinnen und Kameraden ein.

Auch seine fachliche Ausbildung nahm einen wichtigen Stellenwert ein. Hartmann absolvierte zahlreiche Lehrgänge und qualifizierte sich unter anderem bis zum Zugführer. Darüber hinaus ist er seit 30 Jahren Mitglied im Versorgungszug der Kreisfeuerwehr und bringt dort seine Erfahrung und sein Wissen ein.

Sein Ausscheiden aus dem aktiven Dienst bedeutet jedoch nicht, dass sein Engagement für die Feuerwehr in Vergessenheit gerät. Bis zum letzten Tag seiner aktiven Feuerwehrlaufbahn war Hartmann ein engagierter Kamerad, der weiterhin am Einsatzgeschehen teilnahm und sich auf vielfältige Weise für die Feuerwehr einsetzte.

Im Rahmen der Ernennung würdigten Heino Mackenstedt und Daniel Klapproth die langjährigen Verdienste Hartmanns und dankten ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz. Ein besonderer Dank galt auch seiner Ehefrau Annegret sowie seiner gesamten Familie, die ihn über all die Jahre unterstützt und ihm den Rücken für dieses zeitintensive Ehrenamt freigehalten haben.

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