Am heutigen Sonntagmittag wurden die Ortsfeuerwehr Dickel zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Drebber alarmiert. Dort brannte ein Löschgruppenfahrzeug im Gerätehaus. Nach ca. 30 Minuten konnten die 11 eingesetzten Feuerwehrkräfte wieder das Gerätehaus Dickel anfahren. Weitere Informationen können aus dem Bericht der Kreiszeitung entnommen werden. Bericht Kreiszeitung.de Bericht NDR.de
Am gestrigen Samstagabend gegen 22:00 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Hemsloh und Rehden zu einem Gebäudebrand an die Wagenfelder Str. nach Hemsloh (B 239) alarmiert. Bereits auf Anfahrt war der Feuerschein zu sehen. Laut erster Meldungen sei das Gebäude unbewohnt . Nach einer ersten Erkundung wurde die Alarmstufe erhöht, und somit die Feuerwehren aus Barver, Dickel,
Am heutigen Samstagmorgen wurde gegen 10Uhr Samtgemeindealarm für alle Ortsfeuerwehren in der Samtgemeinde Rehden aufgrund eines Hallenbrandes in Wetschen ausgelöst. Zusätzlich wurde die Drehleitereinheit aus Diepholz alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Sofort wurden mehrere Löschangriffe aufgebaut. Um eine bessere Übersicht vom Einsatzgeschehen zu ermöglichen, wurde die Drohnenstaffel Süd hinzugezogen.
Viel hat wohl nicht gefehlt, dann wäre es auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Barver zu einem Gebäudebrand größeren Ausmaßes gekommen. Acht Ortswehren mit 50 Einsatzkräften verhinderten jedoch Schlimmeres. Barver – Gerade noch mal gutgegangen! In diese Kategorie kann ein Feuerwehr-Einsatz am heutigen Dienstagmorgen in Barver, Ortsteil Tengern, eingeordnet werden. In einer Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs
Zu einem „F3 – Stallbrand“ wurden am Freitagnachmittag die Feuerwehren der Samtgemeinde Rehden sowie die Drehleitereinheit aus Diepholz alarmiert. Was ein Großeinsatz hätte werden können, entpuppte sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte als nicht so schlimm. Einige Kameraden konnten daher bereits eine auf der Anfahrt wieder umkehren. Rehdens Ortsbrandmeister Claus Mackenstedt, der den Einsatz vor
Die Ortsfeuerwehr Dickel wurde am Mittwochabend zu einer technischen Hilfeleistung in die Hauptstraße alarmiert. An der Einsatzstelle wurde ein Keller, sowie eine naheliegende Fläche abgepumpt. Nach einer Stunde war der Einsatz für die eingesetzten Kameraden beendet.
Auf dem Betriebsgelände eines Unternehmens in Hemsloh kam es am gestrigen Abend zu einem medizinischen Notfall. Der Fahrer eines LKW befand sich noch in seinem Fahrzeug und konnte dieses nicht eigenständig verlassen bzw. sollte nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst schonend geborgen werden. Die alarmierte Ortsfeuerwehr Rehden nutzte hierfür ihre Rettungsbühne und befreite den Fahrer mittels Spineboard aus dem Führerhaus. Die ebenfalls
In der Ortsmitte der Gemeinde Dickel kam es am heutigen Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall. Im Kreuzungsbereich der Mühlenstraße und der Schützenstraße kam es zu einer Kollision zwischen zwei PKW` s . Eines der beteiligten Fahrzeuge kam durch ein Ausweichmanöver im Schaufenster eines ehemaligen Verbrauchermarktes zum stehen. Dieses wurde bei dem Unfall komplett zerstört. Die beteiligten Fahrzeugführer wurden mit leichten Verletzungen in eine naheliegende
Ein Großeinsatz in der Gemeinde Barnstorf forderte auch die Feuerwehren in der Samtgemeinde. Die ersten Kräfte wurden um 12:48 Uhr zu einem Gefahrstoffeinsatz in die Hauptmannstraße alarmiert. Die erforderliche Alarmstufenerhöhung sorgte kurze Zeit später für die Alarmierung der Ortsfeuerwehr Dickel als Bestandteil des Fachzuges Gefahrgut der Kreisfeuerwehrbereitschaft 3. Zur Unterstützung der Führungskräfte wurde ebenfalls die ELO Gruppe
Die Ortsfeuerwehren Dickel und Rehden wurden am heutigen Montagnachmittag um 15:09 Uhr mit dem Alarmstichwort ,,Feuer LKW- Bremsenbrand am Auflieger“ alarmiert. Der ersteintreffende stellvertretende Gemeindebrandmeister konnte keine Rauchentwicklung und kein Feuer am Auflieger feststellen. Mit der Wärmebildkamera der Ortsfeuerwehr Rehden wurde der betreffende Bereich kontrolliert, und eine Hitzeentwicklung von ca. 500 °C festgestellt. Ein Trupp kühlte die Bestandteile mittels
