• Am Samstagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Barver um 14:20 Uhr zu einem Flächenbrand alarmiert. Einsatzort war ein Stoppelfeld in der Nähe des Modellflugplatzes. Ausgelöst wurde der Brand durch den Absturz eines Modellflugzeugs. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen bereits rund 2.000 Quadratmeter Stoppelfeld in Flammen. Mit zwei wasserführenden Einsatzfahrzeugen konnte die Feuerwehr die Brandbekämpfung umgehend einleiten. Unterstützung

  • Am heutigen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte um14:57 Uhr zu einem Großbrand nach Wetschen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen mehrere Stallungen sowie ein angrenzendes Heulager in Flammen. Im Einsatz befanden sich zunächst die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Rehden sowie die Ortsfeuerwehr St. Hülfe. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes und des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern wurden

  • Am Samstagmittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr um 14:11 Uhr zu einem Stoppelfeldbrand in Rehden alarmiert. Im Einsatz befanden sich die Ortsfeuerwehren Rehden, Wetschen, Barver und Dickel sowie die Einsatzleitung Ort (ELO). Da die Ortsfeuerwehren der Stadt Diepholz kurz zuvor einen anderen Einsatz beendet hatten, unterstützten zusätzlich die Feuerwehren Diepholz und St. Hülfe die Löscharbeiten.

  •   In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die Ortsfeuerwehren der Stadt Diepholz zu einem Moorbrand nach Aschen alarmiert. Um die Wasserversorgung weiter auszubauen und dauerhaft aufrechtzuerhalten, wurde gegen 5:30 Uhr zusätzlich der Schlauchwagen der Ortsfeuerwehr Hemsloh alarmiert. Da sich der Einsatz über mehrere Stunden erstreckte, machten sich gegen 11:00 Uhr weitere Kameradinnen und

  • Zu einem Flächenbrand in einem Kornfeld wurden die Freiwilligen Feuerwehren Wetschen und Rehden in die Wetscher Bruchstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits deutlich ausgebreitet. Aufgrund der Lage wurden umgehend weitere Feuerwehren aus Hemsloh, Barver, Dickel und St. Hülfe sowie die Einsatzleitung Ort (ELO) nachalarmiert. Der Brand erfasste eine Fläche

  • Während der Absicherung des Schützenfestumzuges wurde die Ortsfeuerwehr Barver am gestrigen Tag zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Wagenfeld alarmiert. An der Barver Straße war es zu einem Brand einer Scheune gekommen. Neben der Ortsfeuerwehr Barver standen ebenfalls die Ortsfeuerwehren Wagenfeld und Ströhen sowie die Drehleitereinheit aus Diepholz im Einsatz. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Barver bauten

  • Am heutigen Morgen wurden die Feuerwehren um 7:57 Uhr zu einem brennenden Bagger im Barveraner Moor alarmiert. Aufgrund des Einsatzstichwortes rückten die Feuerwehren aus Barver, Rehden, Freistatt und Wehrbleck sowie die ELO-Gruppe der Samtgemeinde Kirchdorf zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Bagger bereits in Vollbrand. Mehrere Atemschutztrupps nahmen umgehend die Brandbekämpfung

  • Am Nachmittag kam es auf der Nienburger Straße (B214) in Höhe der Abfahrt Mackenstedt zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Personen. Die Ortsfeuerwehren Hemsloh, Barver und Rehden wurden um 15:43 Uhr alarmiert. Ein Pkw war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und hatte mehrere Bäume touchiert. Entgegen erster Befürchtungen wurde keine Person im

  • Am Mittwochabend wurde die Ortsfeuerwehr Barver um 19:41 Uhr telefonisch zu einer Brandnachschau in die Wagenfelder Straße alarmiert. In einer Küche war es zu einem Schmorbrand gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch die Bewohner eigenständig gelöscht worden. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich und setzte einen Überdrucklüfter ein, um die Wohnung

  • Vorläufige Pressemitteilung Stand 02.02.26 23:00 Uhr: Am heutigen Abend kam es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Wetscher Bruchstraße in Wetschen zu einem Großbrand. Um 19:02 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Wetschen, Rehden, Hemsloh und Dickel zunächst zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sowohl das Wohngebäude als auch die Stallgebäude bereits in Vollbrand standen.